Eobal – Science Fiction auf 170 Seiten

Auf dem Buchmesse Convent habe ich einige Bücher gekauft, weil ich die Gummitentakel und aufblasbaren Außerirdischen haben wollte, die als Gadget beigelegt waren.

Darunter war das Buch „Eobal“ von Dirk van den Boom, das mir sofort sympathisch war: Es hat nur 170 Seiten und wurde trotzdem verlegt😉. Die erste Auflage betrug dabei 500 Exemplare.

Viel wichtiger natürlich: nachdem ich erstmal mit dem Lesen angefangen hatte, wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Worum geht es? Der terranische Konsul Daxxel arbeit in einer Botschaft auf dem Planeten Eobal und findet dort eines Tages seinen Freund und Kollegen Dhloma. Leider wurde der ansonsten „recht fröhliche Oktopoid“ ermordet und stinkt nun nur noch nach totem Fisch. Dass er eine „Zharani-Perle“ dabei hat, lässt auf eine Verwicklung in die Drogenszene schließen – aber vielleicht ist auch alles ganz anders.

Auf der actionreichen und sehr lustigen Suche nach dem Täter muss sich Daxxel neben Drogendealern mit den Meranern auseinandersetzen, Echsenwesen die Vertretern von Terra eher feindlich gesinnt sind.

Besonderes Augenmerk liegt stets auf den Unterschieden und Ähnlichkeiten der verschiedenen Rassen: Wie sind Tentakelgesten zu interpretieren und worauf muss man achten, wenn man gegen Reptilien pokert (auf die Schwanzbewegung horchen).

Der Autor schreibt in seinem Blog, dass bisher 400 Exemplare verkauft sind. Ab 500 sei er motiviert einen zweiten Teil zu schreiben. Da der Cliffhänger auf die potentielle Fortsetzung skurril aber vielversprechend klingt, drücke ich auf jeden Fall die Daumen!

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