Dockville 2010 – Wo sich Fuchs und Wal zur Guten Nacht küssen…

Erster Tag beim Dockville und schon hat sich der Eintritt amortisiert – der Rest ist Bonusprogramm. Die allerersten Bands waren für mich die musikalischen Highlights: Secrets und The Villagers – abwechslungsreiche Arrangements mit unverbrauchten Stimmen, einfach super Musik.

Die älteren Semester Klee und Sophie Hunger wussten auch zu gefallen. Klee wirkte am Ende etwas gehetzt – die Festival-Organisation scheint eine straffe Zeitplanung vorzugeben. Sophie Hunger hat ein atemberaubendes Organ, das man mit drei Dezibel weniger noch besser hätte genießen können. Zu einem CappucCino im Espresso-Zelt begleitete uns I blame CoCo. Ihre Songs Caesar und Selfmachine sind echte Ohrwürmer.

Judith Holofernes ist und bleibt eine Lichtgestalt

Judith Holofernes ist und bleibt eine Lichtgestalt

Nachdem ich die letzte Platte von Wir sind Helden „Solala“ fand, war ich natürlich besonders gespannt auf das Comeback nach der Babypause. Sie haben alles richtig gemacht und sind mir ihren Gassenhauern eingestiegen, nur kurz unterbrochen von ein paar neues Songs, die ich auf den ersten Hör schon mal ganz gut fand.

Sehr schön auch wieder die künstlerische Ausgestaltung auf dem Festival-Gelände. Ein Grammophon-Pflug, eine Disco mit Schattenspiel, Lasershows und vieles mehr.

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