Truthahn im Eisregen

Morgen ist traditionelles Truthahnfrittieren in Kakenstorf (leider nur für geladene Gäste). Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, wie man in Tobys Truthahn-Blog nachlesen kann. Wie es dem Truthahn – nennen wir ihn Frank – zurzeit geht, ist mir nicht bekannt. Dass er sich schon auf sein heißes Bad freut ist unwahrscheinlich, dabei wird er ja nicht nur in unsere Bäuche eingehen, sondern irgendwie auch in die Geschichte. In die Kakenstorfer Geschichte zumindest. Und ich finde man kann sich viel leichter erinnern, wenn man dem Truthahn einen Namen gibt. Dann kann man in der Vergangenheit schwelgen und sagen: „2009 haben wir Frank gegessen. 2008 Tim-Bob und 2007 Wolfgang…“ Yummie, da muss man einfach Appetit bekommen.

Eine Antwort

  1. tobybaier

    Die Verwandschaft der Truthähne, die morgen in den Topf kommen, hat explizit um ein anonymisiertes Begräbnis gebeten. Diesem Wunsch werde ich mich nicht verschließen. Was wir aber machen können, ist ein Schild in dem Wald, wo wir immer das Öl verklappen: Friedwald. Ha ha. fried wald. Wahnsinnig komisch, oder?

    17. Juli 2009 um 12:17

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