Das „Why Date?“-Jahr…

Da 2009 ja von offizieller Seite zum Why Date?-Jahr erklärt wurde diskutiert die Band laufend darüber ob wir lieber in New York, Sprötze oder Peking als erstes auftreten sollten. Auch über die drei Stücke aus unserem umfangreichen Repertoire, die wir bis dahin möglichst fehlerfrei beherrschen wollen besteht Unklarheit. Witek meint wir sollten zwei schnelle Stücke und ein langsames spielen, z.B.

  • „Harburg“: Der ultimative Harburg-Song (mittlere Geschwindigkeit, ziemlich hoher Refrain, zweite Stimme noch teilweise unklar)
  • „Sehnsucht“: Meine imaginäre Titelmelodie zum nächsten Schimanski-Tatort (auch eher schnell, zweite Stimme noch unklar, evt. Bratschenbegleitung)
  • „Rote Dose“: Ein Lied über die Liebe mit Blockflötensolo. (Ganz großes Tennis. Die Kritiker meintem beim letzten Mal, dass die erste Strophe ganz nett sei.)

Es wurde diskutiert, ob wir, wenn wie doch erst in Harburg auftreten vielleicht besser das Stück „Arbeitsamt“ spielen sollten, das noch aus der Zeit stammt, als der Laden sich noch keinen neuen Anstrich mit der Bezeichung Agentur gab. Die Arbeitslosenquote ist weiterhin hoch, aber die Tendenz zeigt zumindest gerade nach unten: link.

Weitere Alternativen sind „Frank Schmitt“, „Studieren“ und der Song, den ich gerne als nächstes schreiben möchte: „Wie man im Lotto gewinnt und dann in Saus und Braus lebt.“

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