Doppelschicht im Weihnachtsstollen II

Hier der zweite Teil des bekannten Fortsetzungsromans:

Weihnachtswichtel Willi wuchtete wahrhaftig weiche Waffelstücke. Die Lore war fast voll, als zur Mittagspause geläutet  wurde. Willi setzte sich zum weisen Wichtel Wikie um ihn um Rat zu fragen: „Wikie, ich soll nachher eine Doppelschicht machen, aber ich will pünktlich zu meiner Familie. Was kann ich tun?“ Wikie war wirklich weise. Einige nannten ihn das wandelnde Lexikon. Andere nannten ihn den weisen Wikinger, weil er einen seltsamen Helm mit Hörnern darauf trug. Wenn er überlegte, runzelte er die Stirn in tiefe Falten und fuhr sich mit dem Finger unter der Nase entlang und rief irgendwann: „ich hab’s!“. Was die meisten nicht wussten war, dass er den Finger vorher in seine Jackeninnentasche steckte, die randvoll mit Koks gefüllt war. So kam er schnell auf außergewöhnliche Einfälle. Auch dieses Mal. Als Willi seine Idee hörte, nickte er und sagte: „So werde ich es machen. Danke Wikie!“

Fortsetzung folgt natürlich😉

2 Antworten

  1. Bob

    Empörend, wie in der Geschichte Drogenmissbrauch verharmlost wird😉

    Aber auf deinem Blog schneit es ja auch seit ein paar Tagen …

    24. Dezember 2008 um 10:44

  2. Sven A.

    Naja, wir kennen ja das Ende der Geschichte nicht. Drogen sind halt immer erstmal sehr spannend, die späteren folgen übersieht man leicht. In Branchen die 24h Arbeiten z.B. Pflege, Feuerwehr, Polizei wird auch viel Geraucht….

    25. Dezember 2008 um 10:28

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