dockville schon vorbei

…und da sind die drei Tage auch schon wieder vorbei. Der letzte Tag hatte etwas familiäres. Viele der von weiter weg Angereisten machten sich schon tagsüber auf den Weg zurück nach Hause. Zurück blieben nur noch eine Handvoll Hamburger. Okay, eine große Hand voll. Dennoch fühlte sich der abendliche Auftritt von Kettcar heimelig an. Dass die Band von hier kommt und über die Landungsbrücken und Pinneberg singt trug seinen Teil dazu bei. Auf jeden Fall das Highlight des Tages und ein wunderbarer Ausklang.

dockville

Noch ein paar Worte zum Gelände. Die Atmossphäre ist einmalig. Besonders wenn die Sonne über den Rand der Scheibe wandert, treten die Kräne, Brücken und sonstigen Hafenanlagen malerisch in den Vordergrund. Nachts wurde diesmal der gegenüberliegende Speicher wunderbar angestrahlt.

zitze

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Museum für Kunst und Gewerbe

Vatertag im Museum verbracht. Nachdem wir durch die Saul Steinberg und Loriot-Ausstellungen geschlendert waren noch ins Kinderreich gegangen. Dort kann man Trickfilme drehen:

Dort gab es auch eine Lichtwand für Schattenspiele, das Internet als Spielzeugeisenbahn und vieles mehr. In einer Ecke konnte man sich bzw. zahlreiche Gegenstände drapieren und von oben fotografieren lassen. Die Fotos erinnerten mich an folgendes Video:

Leider darf man sich als Erwachsener normalerweise nur im blauen Bereich aufhalten, aber der Glanz in unseren Augen wirkte wahrscheinlich kindlich genug…

Nachrichten aus Washington DC

Der bekannte Künstler und Musiker Tom beschreibt hier recht ausführlich seinen Aufenthalt in Washington DC. Dass sein dortiger „Auftraggeber eine Organisation aus dem Medizinumfeld“ ist, ist sicher unbedenklich. Wahrscheinlich beschafft er Organe (=Organisation).

Vielleicht könnte Washington DC Partnerstadt von Harburg werden? Tom, Du kannst ja mal fragen…!?

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