Erfolg hat einen Namen…

…nur kenne ich ihn nicht, wir wurden uns noch nicht vorgestellt.

Ich glaube draußen naht der Winter, nur kann ich ihn nicht genau sehen, weil es schon so dunkel ist. Hören kann ich ihn auch nicht, da Amy Winehouse gerade singt. Auch von Dr.Horrible ist weiterhin nichts zu hören. Ich glaube ich lege mich einige Monate zum Winterschlaf nieder … Moment mal, irgendwas war doch heute abend … ich komme nicht drauf. Irgendwas mit Musik? Nein, ganz anders: Bandtreffen!

Ich muss los.

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Hörst Du die Ketten rasseln?

Halloween naht und wir haben uns heute im Baumarkt mit Ketten eingedeckt. Nicht dass wir nicht genügend Ausrüstung von den letzten 20 Halloweenpartys hätten, aber die letzten Ketten wurden von einem 500 Kilo Polgara-Dämon zerfetzt.

Ansonsten hatten wir Dienstag Bandprobe (Texas Hold’em no limit) und ich habe den Rest der Band mit zwei stattlichen vollen Häusern in den Ruin getrieben.

Gerade lese ich, dass die Dr.Horrible-Crew sich auf jeden Fall alle eingesendeten Filme angucken wird (link). Bei 600 Filmen a 3 Minuten macht das … sehr viel Zeit. Ob Cellyman es auf die DVD schafft?

„He Du da!“

Mit der Bandprobe ist es wie verhext! Zumindest haben wir diesmal gespielt. Zwar nicht auf unseren Instrumenten, dafür aber gleichnamiges Spiel. „Wie verhext!“ ist ein unaufgeregtes Kartenspiel ums Tränkebrauen, das auch Gelegenheitsspieler schnell begreifen. Mit dem Ausspielen einer Karte übernimmt man die Rolle einer Hexe, eines Gehilfen oder einer anderen Person. Diese gefallen durch ihre ungewöhnlichen Namen wie Hexmex, Beutello oder Heduda. Problem dabei ist, dass alle Spieler auf dieselben Karten zurückgreifen können und zum Beispiel nur derjenige als Heduda einen Trank brauen kann, der als letzter die Heduda-Karte spielt. So entstehen lustige Dialoge: „Ich bin Heduda.“ „So sei es.“ „Nein, ich bin Heduda.“ „Du bist Heduda? Das wüsste ich aber. Nur ich bin die wahre Heduda.“

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Goldene Stadt

Es gibt nur einen Ort, da denk ich nicht an Mord…

Dienstags ist „normalerweise“ Bandprobe, wenn wir nicht gerade was anderes machen. Gestern haben wir an unserem Stück „Golden City“ weitergearbeitet.

Das Golden City ist aus dem Gebäude gegenüber von Sobottka ausgezogen und hat im Centrumshaus beim Arbeitsamt wiedereröffnet, jetzt mit wunderbar golden verzierten Speisekarten. Zum Essen bestellen wir traditionell eine Kanne Yasmin-Tee. Lecker.

Singleauskopplung

Mit Sabine heute versucht das WhyDate?-Stück Single zu zweit zu singen, sie hatte Noten mitgebracht und damit einen neuen Standard für die Band gesetzt. Wahnsinn!!

Hier ein Ausschnitt aus dem Text:

Sie sitzt allein’ auf ihrem Sofa und sie weiß nicht wohin,
fährt durch den Wald auf ihrem Mofa, ohne Zweck und Sinn.
Ihr Leben ist ein echter Witz, selbst ihr Toaster hat nur einen Schlitz.

Refr.:

Denn sie ist Single und sie fühlt sich so allein.
Sie ist Single,
wär’ so schön zu zweit zu sein, zu zweit zu sein.

Nach stundenlangem exzessivem Proben haben wir eine Zeile (die letzte) aufgenommen:

unglaublich!

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Bigos Amigos

Double-Us Geburstag war schon ein Weilchen her, aber da wir alle in der Weltgeschichte rumturnten hat er uns erst letzten Samstag eingeladen und bekocht! Es gab Bigos, ein polnisches Gericht mit verschiedenen Sorten Fleisch, Sauerkraut und ganzen Pfefferkörnern (Vorsicht!). Dazu hörten bzw. schauten wir Pink Floyd, sprachen über psychedelische Pilze und tranken White Russians.

Später kam dann noch ein alter Bekannter vorbei … Darth Vader:

Nach einige White Russians bekam Darth einen Anflug von Kopfschmerz

Nach einigen White Russians bekam Darth einen Anflug von Kopfschmerz

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Wahnsinn Bandprobe

Nach gefühlten drei Jahren endlich wieder Bandprobe. 80% Anwesenheit, fürs Pentagramm hat es wieder nicht gereicht, aber dafür um ordentlich Dissonanzen zu erzeugen. Witek hat ein neues Handy, mit dem man Stereo aufnehmen kann.

Zum Abschluss haben wir „Ich krieg nix hin“ gespielt. Das passt eigentlich immer.

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