Gefühlt bin ich Harburger seit 1860/61. Wenn ich mich nicht in Eißendorf, Marmstorf, Heimfeld, Wilstorf, in der Stadt oder der Haake rumtreibe muss ich wahrscheinlich gerade in Hamburg arbeiten.
An Harburg liebe ich die einzigartige Verbindung von Natur, Industrie, Villenvierteln und Slum. Nichts besonderes, sicherlich, aber halt irgendwie Heimat.
Mit unserer Harburger Band Why Date? hatten wir bisher genau zwei Konzerte. Wir üben nur unregelmäßig, weil wir ständig durch andere Sachen abgelenkt werden (Pokern, Ausschlafen etc.). Ich singe und schreibe Texte für die „Musikkapelle“, die aus fünf Mitgliedern besteht: Einem Griechen (Theo), einem Polen (Witek), einer Sabine, Daniel (Double-D) und mir. Die Musik bezeichnen wir als „Harburger Schule“, bis uns jemand eine existierende Musikrichtung vorschlägt, in die wir besser passen.

Kochen und Backen tue ich auch gerne, auch wenn ich viel zu selten dazu komme. Leider schmecken mir die „mächtigen“ Sachen (Truthahn, Brownies, Gebackene Bohnen) am besten, aber noch konnte ich die überzähligen Kalorien beim Laufen an der Außenmühle zurücklassen bzw. im Zirkeltraining bei Achim.
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Why Date? ("Band")
20. November 2008 um 14:22
[...] dass Hiobsbotschaften aus immer mehr Sektoren die Börse fundamental belasten würden. Ich finde, Hiob sollte einfach mal aufhören, den Börsianern ständig Botschaften zu schicken, damit die wieder in [...]