Eine völlig neue Methode zur Behandlung von Großgeflügel. Wir trauten unseren Ohren kaum. Die Frau an der Fleischtheke meinte sie würden öfter mal Hennen frittieren, das dauere nur zehn Minuten, der Schlachter schaffe es sogar in zwei. Unglaublichst! Wir malten uns aus, wie das wohl gehen konnte: Ein Hochdruck-Frittierkessel mit 480-Volt-Drehstrom-Anschluss, frittiert wird bei 10 bar und 500°C! Wie altmodisch waren wir nur, mit unserem Lager-befeuerten Hexenkessel, den wir mit zwei Paletten Aldi-Öl zu füllen pflegen? Da braucht die Frittierhenne noch gemütliche 45 Minuten.
Auf dem Weg zum Auto, je ein strampelnder Vogel unterm Arm, schwante (oder hahnte?) uns die Lösung: Die Fleischfrau musste filetieren verstanden haben! Andererseits: Eine Henne in zwei Minuten zerlegen ist auch irgendwie kurz… ich brauch immer mindestens drei Minuten.
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Why Date? ("Band")
21. Juli 2009 um 6:45
Zwei Minuten wäre echt der Hammer gewesen, dann hätten MC Doof und Co auch bereits solche Geräte und würden uns mit frittierten Hähnchen locken! Sind ja eigentlich am besten vom Grill oder direkt vom Spieß wie bei MC Donalds Mitbewerber Kochlöffel!
19. August 2009 um 20:00
Warum hast Du mich hier eigentlich nicht mal verlinkt? Ich Dich dagegen natürlich gern, sofort und immer! http://frittieren.blogspot.com/2009/08/nachlese-truthahnfrittieren-2009.html
20. August 2009 um 6:43
Du hast recht, echt Link von mir. Ich gelobe Besserung.