Wo drückt der Schuh?

Den ganzen Vormittag hatte ich so ein Drücken im Schuh – erster Verdacht war natürlich ein Stein ;-) . Bei genauerer Untersuchung kamen aber andere Dinge zu Tage:

theredtwins

Diese beiden Herren hatten sich im großen Zeh des Schuhs versteckt, doch dahinter war noch mehr:

buffybuch

Ja, ein wahrer Nikolaustitel. Rezension folgt dann später hier.

Veröffentlicht in Harburg. Schlagworte: , , , . 3 Kommentare »

3 Antworten zu „Wo drückt der Schuh?“

  1. Bob Sagt:

    Herrlich! Besonders das Stuntdouble. Obwohl grade der Weihnachtsmann, mit dem Stuntdouble-Schild, an der Seite etwas lädiert aussieht. Selten sind Darsteller und Stuntman auch so schwer auseinanderzuhalten gewesen. Fair genug, dass er mit aufs Bild durfte.

  2. Holger Hiob Sagt:

    Das Buch von oben „Buffy the Vampire Slayer – THE SUICIDE KING“ war sehr kurzweilig. Es ist eines der Bücher, bei denen man am Ende eines kurzen Abschnitts entscheiden kann wo man weiterliest, also z.B. so: „willst Du zum Tanzen ins Bronx gehen (dort spielt heute Why Date?) lies weiter auf Seite 10, willst du lieber auf Deinem Zimmer bleiben und Hausaufgaben machen lies weiter auf Seite 64″. Je nachdem wie man sich entscheidet erreicht man am Ende eines von mehreren möglichen Happy oder Sad Ends. Die Idee hinter der Story ist gut und der Text sehr solide geschrieben. Es geht um eine mysteriöse Häufung von Selbstmorden an der Sunnydale Highschool. Um die depressiven Schüler von ihrer Verzweiflung zu befreien wird schließlich ein Schulpsychologe herbeigerufen. Leider erhängt dieser sich nach einigen Sitzungen mit den Schülern. Der Leser schlüpft in die Rolle von Buffy und versucht die Selbstmorde aufzuklären. Empfehlenswert!

  3. Reden ist Silber, Tacheles Gold. « Hotspot Harburg - Nachrichten vom Nabel der Welt Sagt:

    [...] Du-Perspektive (z.B. in Das Glück der Anderen, Stewart O’Nan; mir natürlich vor allem bekannt, aus den Buffy-Soloabenteuern) [...]


Eine Antwort schreiben