Harburg ist nicht Winterhude

Double-D hat mich auf einen Beitrag über Hamburg hingewiesen (Spreeblick), dem man jeden Blick auf das Wesentliche absprechen muss: „… in Winterhude tauschen sich biber- und fuchspelzbehangene Klappertanten über die Honorare ihrer Scheidungsanwälte aus. Falls Deutschland doch noch mal mit Atombomben experimentieren wollte, Winterhude wäre ein hervorragendes Testgebiet.“ Aufpassen, Winterhude haben schon kompetentere Leute beim Bombenabwurf verfehlt!

Der Blick mit dem augenscheinlich völlig verpilzten Fernrohr schwenkt schließlich zur Reeperbahn und … „Alternativen gibt’s nicht, die Schanze oder Altona ist nur was für Leute, die sich Kreuzberg nicht zutrauen.“
Da kann ich nur sagen, wer sich nicht mal traut seinen Blick nach Harburg zu wenden, sollte sich besser weiter in Kreuzberg verstecken oder – für Mutigere – hinter Mutti.

In Harburg ist das Leben noch ursprünglich, roh und wild. Die Melange aus Natur, Industrie, Mittelalter und Moderne bildet das ganze Spektrum von Kreuzberg in einem Kiesel ab.

Ansonsten finde ich Berlin aber allemal besser als Darmstadt.

Welcher Nachtisch passt gut zu Truthahn?

Das jährliche TTE naht (Tobys Truthahn Event) und ich soll einen Nachtisch mitbringen. Tiramisu bringt schon jemand anderes mit.

Die Tips aus dem Internet überzeugen mich auch noch nicht:

1) Pflaumen-Likör (yongfeng)
2) Pumpkin Pie (Kürbiskuchen) (usa-kulinarisch)
3) Fried Banans with Ice Cream
(Harley-Kochbuch, Wenn Biker zubeißen)

Was tun?

Veröffentlicht in Ausland. Schlagworte: , , , . Kommentar schreiben »