Von der Kunst des Saunierens

Aufguss in der 100-Grad-Sauna muss keine Nahtod-Erfahrung sein. Soviel weiß ich nach dem zweiten Mal bereits.

Um nicht alles durch Schmerzen zu lernen, habe ich mir neue Kenntnisse ersurft:

- Die Sauna ist das Fieber des kleinen gesunden Mannes.
- Wenn man nicht nackt in die Sauna geht, wächst in Sekundenschnelle unter den Badesachen ein schwarzer Pilz.
- 15 Minuten in der Dampf-Stuga, dann kurz ins Null Grad kalte Außenbecken – nicht umgekehrt!

Weitere gute Tips wie immer in der Süddeutschen.

Dieser Blog ist kein Picknick

Tach,

mal wieder stehe ich hilflos vor den Tücken der deutschen Sprache. Im letzten Autoren-Feedback wurde der folgende Abschnitt kritisiert:

Die vier Ganoven richteten ihre Harpunengewehre auf uns. “Die sehen nicht so aus, als würden sie zum Sightseeing vorbeikommen!”, sagte Giuseppe.

Kritisiert wurde Giuseppes langweilige Aussage. Als Alternative wurde vorgeschlagen, dass die Ganoven nicht zum Picknicken vorbeigekommen seien. Das erscheint mir aber ähnlich abgelutscht. Gesucht wird also ein Begriff, der sowohl innovativ ist, als auch weiterhin eine ruhige und beschauliche Tätigkeit bezeichnet. Bungy-Jumping kommt also nicht in Frage. Die Ganoven könnten also zum Chillen vorbeikommen oder zum Raclette, Kegeln, Seilspringen etc.

So richtig super fand ich bisher nichts davon. Und jetzt kommt ihr!

Soul Kitchen – Knast für die Seele?

Bandprobe ist vorbei und wir sind um einen Kinobesuch älter geworden. Wer den Streifen Soul Kitchen von Fatih Akin schaut, verbringt einen kurzweiligen Abend. Gerade als Hamburger freut man sich über die verschiedenen Hamburger Drehorte. Charaktere und Thema kommen irgendwie bekannt vor, aber die Geschichte schafft es den langweiligen Pfad des Vorhersehbaren geschickt zu umschiffen. Insofern: Gute Unterhaltung, an die ich mich aber in wenigen Tagen schon nicht mehr erinnern werde.

Was tun bei Wut?

Heute habe ich mal recherchiert, was man alles gegen Wut tun kann, dabei bin auf diese Seite gestoßen, die mir z.T. gut gefallen hat. Hier die Highlights:

  • Ein riiieeeesengroßes Kissen nehmen und reinschreien!
  • Amok laufen mit der Kalashnikov.
  • Ich geh ins nächst beste Forum und mach jemanden zur Schnecke
  • Ab Level 5 (von 8 ) von Wut rede ich mit mir selber (die Leute gucken dann immer blöd, aber es hilft!).
  • Ich schnall die Blades an oder steig aufs Skatebord und mach einen auf Geisterfahrer.
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Zutaten einer perfekten Bandprobe

Seit dem Auftritt meiner “Band” Why Date? in der Honigfabrik erreicht mich immer wieder die Frage, ob wir uns seit unserem grandiosen Auftritt nur auf unseren Lohrbären ausruhen bzw. auf deren Fellen. Ich selbst stelle mir diese Frage als morgendliches Mantra, um sie dann mit einem klaren JA zu beantworten.

Natürlich proben wir jede Woche fleißigst: Erst diesen Dienstag gab es Action, aber so richtig! Ein leckerer Cocktail, den ich äußerst konzentriert im Cafe Oktober zu mir nahm. Nächste Woche gehen wir dann diszipliniert ins Kino: Soul Kitchen. Getreu unserem Motto “Wer übt kann nix” arbeiten wir primär an unseren Vibes. Im Grunde genommen steht die Bedienung von irgendwelchen Instrumenten der Erfindung guter Musik nur im Wege.

Und hier die Umfrage, welche Aktivität unserer Musik eurer Meinung nach am besten tuen würde:

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Das verzapfte Symbol von Dan Brown

Um es als Machwerk zu bezeichnen war das Buch im Mittelteil dann doch irgendwie zu spannend. “Das verlorene Symbol” von Dan Brown habe ich für meine Verhältnisse sehr schnell durchgelesen: Zu Anfang aus Neugier in welche abstruse Verwicklung Brown seinen Hauptcharakter Langdon nun wieder zwingt. In der Mitte, weil ich es wirklich spannend und die verschachtelten Codes einigermaßen raffiniert fand. Am Ende schließlich, um das esoterische Gesülze endlich hinter mich zu bringen. Sprachlich wirkte das ganze z.T. rausgezwergelt, als gäbe es kein Lektorat, aber vielleicht war es auch nur die deutsche Übersetzung…

…für eine Kaufempfehlung reicht das leider nicht, es sei denn man ist sowieso absoluter Dan Brown Fan.

Wer ein wirklich gutes Buch lesen oder verschenken will, möge sich “Replay – Das zweite Spiel” von Ken Grimwood anschauen. Das Buch befasst sich mit der Frage was man machen würde, wenn man sein Leben mit dem jetzigen Wissen nochmal leben könnte. Replay behandelt dieses bekannte Thema so umfassend, sprachlich virtuos und fesselnd, dass man sich gar nicht davon losreißen kann. (Das ging auch dem Autor des Vorwortes – das man tunlichst erst nach dem Roman lesen sollte – so.) Ein großartiges Buch, das 1986 geschrieben, aber erst 2004 übersetzt wurde!

Geht ins Archäologische Museum Hamburg!

Das folgende Tier steht im Archäologischen Museum in Harburg:

Zufällig war ich Ende letztens Jahres dort und bass erstaunt, wie sich die ehemalige Bücherhalle in der Nähe des Harburger Rathauses von einem “ganz netten” Museum in eine grandiose Erlebniswelt verwandelt hat. Mit der Renovierung für 1,5 Millionen hat man darauf verzichtet Glaskasten an Glaskasten zu reihen und in jedem ungefähr 200 Einzelteile zu präsentieren. Stattdessen wurde mit einer Ravensburger Firma zusammengearbeitet, die sonst Erlebnisspielplätze konzipiert.

Wenn es mir nicht vorher gesagt worden wäre, hätte ich kaum gemerkt, dass ich in einem Museum war. Schon die Raumgestaltung ist so phänomenal, dass man nach dem Eintreten in den Museumsbereich gar nicht weiß, wo man zuerst hingehen soll. Das neue Konzept setzt Errungenschaften aus unserer Zeit mit Vergangenem in Beziehung. So ist z.B. das Hamburger S-Bahn-Streckennetz riesengroß auf den Boden gedruckt und an den Stationen, an denen besondere Fundstücke ausgegraben wurden, werden diese präsentiert. Man kann einen Knopf drücken und sich etwas darüber erzählen lassen. Das ganze Museum ist frei von Texttafeln, man kann alles anfassen, ja sogar überall draufsteigen, wenn man möchte.

Auch wenn das Museum weiterhin nicht gigantisch groß ist, 1-2 Stunden dürften im Normalfall für die Besichtigung genügen, würde ich jetzt sogar Hamburgern von nördlich der Elbe empfehlen hier mal vorbeizuschauen – Kinder gleich mitbringen und z.B. ins Höhlenatelier schicken … die Webseite des Museums ist <HIER>.

Dieser hübsche Elch stand allerdings in Nürnberg und hat nichts mit dem Museum zu tun.

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Vorsatz für 2010: Nicht bloggen

Mist, Vorsatz gebrochen. Na gut, dafür fange ich nicht mit dem Rauchen an.

Was gibt’s Neues bei Euch?

Ich bin noch am Abarbeiten der kleinen Bibliothek, die unter meinem Weihnachtsbaum lag. Von mir völlig unbemerkt ist der zwölfte Band des “Wheel of Time”-Zyklus erschienen und das 2 Jahre nach dem Tod des Autors… die nächsten beiden Bände sollen in den kommenden Monaten erscheinen. Wie das möglich ist? Ein anderer Autor (Brandon Sanderson) vollendet das Werk.

Ein interessanter Trend: Auch Douglas Adams fünfbändige Anhalter-Trilogie wurde ja gerade durch Eoin Colfer um einen sechsten Band ergänzt. Wer sein Werk nach dem eigenen Tod durch andere fortsetzen lässt, hat es auf jeden Fall geschafft – sage ich mal so. Ich selbst würde mein großes Werk gerne schon zu Lebzeiten durch andere weiterführen lassen… Moment – eigentlich wäre es noch besser, wenn mir jemand von Anfang an diese Arbeit abnähme!

Das zwölfte Buch (The Gathering Storm) ist auf jeden Fall super zu lesen! Interessanterweise merkt man, dass Sanderson die Geschichte nun wirklich abschließen will. Trotz der 800 Seiten konzentriert er sich auf das Abbinden offener Fäden und die (zugegebener Maßen immernoch zahlreichen) Hauptpersonen. Nach der langen Wartepause auf Band 12 war ich im Nu wieder gefesselt und habe den Wälzer schon durch.

Weihnachtsfest Grotesk

Fortsetzung von UNHEILIGER ABEND.

Als alle den Raum verlassen hatten, atmete ich tief durch. Nach einer Weile ergriff ich das Buch, das mein Vater aus der Wohnung gerettet hatte. Es war an den Rändern leicht verkokelt. Ich klappte es auf und ein einzelnes loses Blatt kam mir entgegen. Es war der Zettel mit dem fünfzackigen Stern, den ich für die Geschenkanhänger abgemalt hatte. Als ich das Papier in die Hand nahm, kam die Erinnerung wie ein Donnerschlag über mich.

Wir saßen gemeinsam unterm Tannenbaum. Er war üppig geschmückt und alle Kerzen brannten. Jürgen blätterte in seinem neuen Buch, Ben inspizierte die Statuette. Ich selbst hatte auch ein Buch bekommen, eine Art Tierbuch: `Von Nasenkneifer und Ohrenbären`. Ich blätterte gerade auf die Seite mit Koiraben und Kolkkarpfen als Annita jauchzend rief: „Der Pullover ist einfach super! Ich probier ihn gleich mal über.“ Wir schauten sie alle erwartungsvoll an. „Ihr dreht euch um!“ Wir drehten uns unwillig um, als sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Nur aus dem Augenwinkel sah ich, wie Jürgen und Ben sie aus den Augenwinkeln beobachteten. Sie streifte den Pullover über und wir drehten uns ihr wieder zu. Der Pullover passte perfekt, schien sich förmlich um ihre Figur zu schmiegen.

Ben fackelte gerade einen meiner mühevoll gebastelten Geschenkanhänger über dem Adventskranz ab, als Annita plötzlich anfing zu kichern und zu quieken. „Hihi, das kitzelt.“ Sie fasste sich an den Kragen. Erst dachte ich ihr Pullover würde das Licht der Kerzen auf eine besondere Art reflektieren. Aber Annitas Kichern bekam ziemlich abrupt einen hysterischen Unterton. Die Wolle bewegte sich, schien zu pulsieren. Die Fäden zogen sich zusammen und wieder auseinander, wie ein Haufen Maden, die miteinander verknotet waren. Annita fing wie wahnsinnig an zu schreien: „Macht das ab! Macht das ab!“ Sie riss am Pulloverkragen. Dieser dehnte sich weit, als wäre er aus Gummi. Klebrige Fäden blieben an ihrem Hals zurück.

Wir sprangen auf, um ihr den Pulli vom Leib zu reißen. Er hatte eine schleimige Konsistenz bekommen und die sich windenden Fäden wurden immer dicker, so dass Annita bereits bis zu den Knien umwickelt war. Sie schrie und schlug wild um sich. Panik funkelte auch in den Augen der anderen. Ben schlug mit der Statuette auf den Riesenwurm ein. Ich ergriff eine Schere und begann einzelne Stücke herauszuschneiden. So konnte ich Annita bis zum Bauchnabel frei bekommen. Der Wurm war jetzt daumendick. Ich griff nach dem obersten Wurmteil, der sich ihr um den Hals gewickelt hatte. Annita schnappte nach Luft und biss mir dann kräftig in den Arm.

Ich schrie und ließ die Schere fallen. Ben ergriff sie. Jürgen ergriff die Flucht und stürmte brüllend aus dem Raum. Gemeinsam mit Ben schnitt und wickelte ich Annita aus den zappelnden Wurmteilen, die nun armdick waren und immer schneller zu wachsen schienen. Schließlich hatten wir sie frei.

„Los raus hier“, rief Ben und sprang über den Haufen aus Wurmresten. Etwas schnappte nach ihm, verfehlte seinen Fuß aber knapp. Der Haufen wuchs mit jeder Sekunde um Zentimeter an. Annita hing phlegmatisch an meinem Arm. Ich hatte zu lange gezögert. Ben stand auf der anderen Seite des Raums, beim einzigen Ausgang. „Springt“, rief er, aber es war zu spät.

Wir waren abgeschnitten. Mehrere Wurmenden hatten sich zu unserer Seite aufgerichtet. Sie fletschten spitz zulaufende Zähne in kreisrunden Mäulern. In einem Anfall von totaler Panik stieß ich den brennenden Baum in ihre Richtung. Sofort sprangen die Flammen über, die öligen Schleime brannten wie Petroleum. Schnell loderte das Feuer bis zur Decke und es wurde unerträglich heiß. Auch die Couch fing Feuer und brannte nach Sekunden lichterloh. Der Weg zur Tür war nun endgültig versperrt. Ich umfasste Annita mit beiden Armen und zog sie zum Fenster. Dann sprang ich gegen die Thermopenscheibe. Sie zersprang klirrend und wir fielen nach draußen. Zwei Stockwerke rauschten an mir vorbei, bevor ich durch das Dach eines Käfer-Cabrio schlug. Ich fiel weich mit dem Rücken auf die gepolsterten Rücksitze. Krachend landete Annita auf mir. Ihr Hinterkopf donnerte auf meine Schneidezähne. Dann war nur noch Schwärze.

Jetzt lag ich hier im Krankenhaus und meine Kopfschmerzen hatten wieder begonnen. Konnte ich meiner Erinnerung trauen? Sie hatte sich wie eine verloren gegangene und nun wiedergefundene Filmsequenz vor meinem inneren Auge abgespielt. Vieles erschien nun klar und plausibel. Der brennende Baum und der Sturz würden einiges erklären. Aber die Sache mit dem Pullover? So was Verrücktes! Schließlich kam ich zu der Erkenntnis, dass mein Gehirn die Lücken im Gedächtnis irgendwie aufgefüllt hatte – wie es das menschliche Gehirn eben tut, wenn es etwas nicht erklären kann. Dann bemerkte ich, dass ich noch immer den Zettel in meiner Hand hielt. Unter dem Stern stand der arabische Text, den ich nicht entziffern konnte. Ich nahm mir vor, den Text so schnell wie möglichzu übersetzen.

Am nächsten Tag durfte ich das Krankenhaus verlassen. Eine Woche später bekam ich neue Schneidezähne und schließlich eine neue Wohnung. Jürgen, Ben, Annita und ich beschlossen, nicht wieder in eine gemeinsame WG zu ziehen. Annita brach ihr Literaturstudium in Hamburg sogar ab und ging nach Amerika, um an der University of Arkham Psychologie zu studieren. Den arabischen Text gab ich einem Doktoranden aus Saudi-Arabien zur Übersetzung. Ich saß gerade beim Frühstück in meiner neuen Wohnung und surfte mit meinem Notebook im Netz, als ich eine Email von ihm erhielt. Er hatte sich Mühe mit der Übersetzung gegeben:

Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt.
Kein Zauberer es wagt, zu rufen jenen Wurm, der nagt.
Groteske Gestalten, die nur im Reich der Fäulnis walten.
Sie wollen kriechen aus verfluchten Höhlen, denn sie haben Durst nach Seelen.
Drum halt dich fern vom alten Zeichen, bevor sie in die Welt entweichen.

Noch am selben Tag warf ich den Zettel in den Aktenvernichter.

*ENDE*

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Unheiliger Abend

Fortsetzung von DER WEIHNACHTSSTERN.

Meine Eltern herzten und umarmten mich. Sie wirkten ein wenig blass um die Nasen. „Wir haben uns solche Sorgen gemacht!“ sagte meine Mutter, „Wie konntet ihr nur echte Kerzen nehmen!? Es gibt doch so schöne elektrische!“

„Wir haben wirklich gut aufgepasst, sogar einen Eimer Wasser…“

„Aufgepasst?“ unterbrach mich mein Vater und blickte mich ungläubig und gleichzeitig vorwurfsvoll an, „das hier ist das einzige, was das Feuer überstanden hat!“ Er legte eine dünne Mappe, eine kleine Statuette und das Buch ´Bücher für Dummies` auf die Ablage neben dem Bett. „Bücher für Dummies? Brandrohdung für Experten hätte besser gepasst. Jetzt erzähl mal, was passiert ist!“

Ich starrte das Buch an und murmelte. „Ich kann mich nicht erinnern. Ich habe die Geschenke eingepackt und dann … wie geht es den anderen?“, fragte ich mit sorgenvoller Miene.

„Deinen Mitbewohnern? Den beiden Jungs geht es gut, sie sind schon zu ihren Eltern. Das Mädchen – Annita, nicht wahr?“ Ich nickte. „Sie ist auch in Ordnung, nur ein wenig Ausschlag am Hals. Erst wirkte sie sehr geschockt, aber als wir sie zuletzt sahen, kicherte sie schon wieder vor sich hin. Sie lag im Nebenzimmer, aber ihr Vater hat sie gerade abgeholt.“

Ich atmete erleichtert durch: „Dann ist niemand zu Schaden gekommen?“

„Nur Sachschaden und den zahlt die Feuerkasse. Ihr müsst euch allerdings eine neue Wohnung suchen. Ich schlage nächstes Mal einen Neubau vor. Diese Holzdielen in den Altbauten sind mir für euch zu gefährlich. Ach übrigens, hast Du Dein Weihnachtsgeschenk schon gesehen?“ Er griff unters Bett und zog einen Feuerlöscher hervor, der liebevoll mit einem Elchgeweih aus Filz verziert war.

In diesem Moment kam eine Krankenschwester herein. „Besuchszeit ist leider zu Ende. Der Patient braucht jetzt Ruhe.“

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